Die Helfer des Königs der Feder.

Die Japanreise des Kalifen – Ein persönlicher Bericht

November 2015

Übersetzt von Kaser Ahmad basierend auf dem Reisetagebuch von Abid Khan.

(Teil 4 von 4)

 

Eine unvergessliche Zugfahrt nach Tokio

Am Nachmittag des 22. November reisten azudhur ABA und die Qafila von Nagoya ab und kehrten nach Tokio zurück. Wir fuhren wieder mit dem Hochgeschwindigkeitszug und nahmen dabei den Zug um 16:32 Uhr von Nagoya.

Ich saß auf einem der beiden Sitze direkt hinter Hudhur ABA und Khala Saboohi.

Auf halber Strecke der Reise sah ich, dass Hudhur ABA aufstand und so stand ich, mit dem vorausschauenden Gedanken Hudhur ABA würde entlanggehen, ebenfalls auf. Aber stattdessen kam Er ABA und setzte sich auf dem freien Platz neben mir.

Alhamdulillah! Für die nächsten paar Minuten war ich in der Lage neben Hudhur ABA zu sitzen und so sprachen wir über den Empfang des vergangenen Abends in Nagoya.

Wenn du in der Lage bist direkt neben Khalifa-e-Waqt zu sitzen und in solch einer Nähe zu Ihm zu sein, dann bist du erst recht von seiner Gnade und Schönheit verzaubert. Solche Momente sind wirklich unbezahlbar und sogar während des Gespräches mit Hudhur ABA dachte ich daran, wie ich diese Zugfahrt für immer in Erinnerung behalten würde, In sha Allah!

Ich berichtete Hudhur ABA von einigen Personen, die ich am vergangenen Abend traf und Hudhur ABA erzähle über einige der Gäste, die er traf. Zum Beispiel erzählte Hudhur ABA, dass ein japanischer Mediziner zu ihm sagte, dass er nach dem Hören von Hudhurs ABA Ansprache kundtun möchte, dass der Islam, wie er von Hudhur ABA beschrieben wurde, in Japan äußerst willkommen sei.

Während wir saßen, zückte Hudhur ABA aus der Tasche seines Achkans ein Erfrischungstuch. Es war ein Erfrischungstuch des deutschen Unternehmens „Kölnischwasser 4771“, welches Hudhur ABA oft nutzt. Hudhur ABA öffnete die Verpackung und wischte sich beide Hände und das Gesicht ab. Danach legte er das benutze Erfrischungstuch in die Magazinhülse, welche am Rücksitze des vorderen Sitzes angebracht ist.

Sobald Hudhur ABA aufstand und sich zu seinem Sitzplatz begab, nahm ich das benutzte Erfrischungstuch, machte Gebrauch davon und behielt es für den Rest des Tages bei mir. Als ich mein eigenes Gesicht damit abwischte, konnte ich nicht nur den Geruch des Kölnischwassers 4771 riechen, sondern nahm auch Hudhurs ABA persönlichen und schönen Duft wahr.

 

Hudhurs ruhige Hand

Wir kamen um 18:35 Uhr am selben Tokio Hilton Hotel an, wo wir auch zu Beginn der Tour wohnten.  Jeder blieb auch in demselben Raum, wo er zu Beginn der Tour untergebracht war.

Kurz nachdem wir angekommen waren, sagte Hudhur ABA sehr sanft zu mir „Willkommen in Tokio“ und zeigte mir ein Video, welches er mit seinem Handy außerhalb der Stadt-Skyline aufgenommen hatte. Als ich das Video sah, war ich wirklich erstaunt, da normalerweise ein gewisses Ausmaß an „Unruhe bzw. wackeligen Bewegungen“ zu bemerken ist, wenn eine Person ein Video auf ihrem Handy aufnimmt, insbesondere wenn man ein Panorama aufnimmt. Wie dem auch sei, wackelte das Video, welches Hudhur ABA aufgenommen hatte überhaupt nicht und es erweckte den Eindruck, als ob das Video von einer Kamera aufgenommen wurde, die auf einem festen Stativ fixiert war.

 

Fast zu spät für das Namaz

An diesem Nachmittag war das Namaz für 20:00 Uhr angesetzt, weshalb wir, also Ahmad Bhai und ich, in der Zwischenzeit in unserem jeweiligen Bett lagen und fernschauten. Gegen 19:40 Uhr stand Ahmad Bhai auf und verließ den Raum.

Ich muss für fünf oder sechs Minuten, nachdem Ahmad Bhai den Raum verlassen hatte,  eingeschlafen sein, da ich einige Minuten später eine Stimme hörte, die mich aufweckte. Ich nahm an, dass Ahmad Bhai zurück in unser Zimmer kam. Aber als ich meine Augen öffnete, war ich schockiert und entsetzt, zu sehen, dass Hudhur ABA am Fußende des Bettes stand. Er betrat das Zimmer, nachdem er an der Tür geklopft hatte und sagte nun „Salam“ zu mir.

Hudhur ABA fragte mich, ob ich nicht planen würde, am Namaz teilzunehmen. Es war eine gute Frage, in Anbetracht der Tatsache, dass ich eingeschlafen war und es bis zum Namaz nur noch wenige Minuten waren. Ich sagte Hudhur ABA, dass ich den Wecker um 19:50 Uhr gestellt hätte und während ich dies sagte, begann der Handy-Wecker an zu klingeln.

Hudhur ABA schaute sich im Zimmer um, wobei ich zugeben muss, dass ich noch halb im Schlaf und leicht benommen war. Aus heiterem Himmel und völlig willkürlich fragte ich Hudhur ABA, ob er plane, Sehenswürdigkeiten für Touristen während unseren Aufenthalts in Tokio zu besuchen. Im Nachhinein war ich äußerst beschämt, dass ich dies gefragt hatte.

Hudhur ABA antwortete, indem er sagte:

„Es besteht kein Bedarf für mich nach draußen zu gehen, um die Stadt zu besichtigen. Ich war früher schon einmal in Tokio und das reicht auch.“

Hudhur ABA sagte dann, dass er nun runter für das Namaz gehe und dass ich Wudhu machen solle und mich dann dem Gebet anschließen solle. Als Hudhur ABA den Raum verließ, machte ich Wudhu und auch wenn ich den Anfang vom Namaz verpasste, war ich in der Lage mich dem Gebet in der ersten Rakat anzuschließen.

 

Einige wenige Augenblicke mit Hudhur ABA

Am Morgen des 23. November war ich in meinem Zimmer, als Ahmad Bhai gegen 11:30 Uhr hineinkam. Er war unten und hatte die Vorkehrungen für einen Empfang der Jamaat kontrolliert, welcher im Hotel um 12:00 Uhr stattfinden würde. Er hatte die Zeit ganz vergessen und so sagte er mir, dass er spät dran sei und schnell duschen müsse.

Einige Minuten später hörte ich Hudhur ABA „Salam“ sagen und nachdem er an der Tür geklopft hatte, betrat er das Zimmer. Zum Glück schlief ich nicht als Hudhur ABA den Raum betrat – im Gegensatz zum Abend zuvor!

Hudhur ABA kam und setzte sich auf einen Stuhl, dem Außenbalkon zugewandt. Anfangs setzte ich mich auf einen Stuhl gegenüber von Hudhur ABA. Aber dann bemerkte Hudhur ABA, dass ich auf dem Hemd und der Krawatte von Ahmad Bhai saß, welche auf dem Stuhl lagen. Und so sagte er zu mir, dass ich mich auf dem Stuhl neben ihm setzen solle.

In den nächsten paar Minuten, hatte ich das Vergnügen Hudhurs ABA Gesellschaft zu genießen. Hudhur ABA war sehr entspannt, obwohl nur noch einige Minuten bis zum formalen Empfang blieben.

Ich erzählte Hudhur ABA, dass ich den Text seiner Rede, welche er einige Tage zuvor bei dem Empfang in Nagoya hielt, gelesen hatte und noch stärkeren Gefallen daran gefunden hatte als zum Zeitpunkt der Rede selbst. Und zudem realisiert habe, was für ein Spektrum Hudhur ABA in solch einer kurzen Zeit abgedeckt habe.

Nach dem Hudhur ABA dies hörte, lächelte er und sagte:

„Du scheinst meine Ansprachen oder Reden mit fortschreitender Zeit immer mehr zu mögen, als zu Beginn!“

Ich entgegnete, dass ich Hudhurs ABA Ansprachen immer sofort mögen würde. Doch je öfter ich diese lese oder höre, desto stärker erkenne ich die Weisheit in Hudhurs ABA Worten.

Hudhur ABA sagte, dass zu solchen Anlässen und Empfängen oft Personen von unterschiedlichsten Alter und Hintergrund anwesend sind. Und so versuche er, Aspekte aufzugreifen, mit denen sich jede Person identifizieren und zugleich verstehen könne.

 

Ein unvergesslicher Hechtsprung!

Wie wir da saßen, ging mir eine Sache ständig durch den Kopf. Ich dachte ununterbrochen darüber nach, dass Ahmad Bhai im Badezimmer gerade duscht und nicht mal den Hauch einer Idee haben kann, dass wir mit Hudhurs ABA Anwesenheit gesegnet sind. Und zu alldem lag seine Kleidung genau dort, wo wir gerade saßen! Ich fragte mich, wie sich diese Situation von selbst auflösen würde.

Im selben Moment, als mich mir darüber Gedanken machte, wurde ich Zeuge einer Szene, die als eine der witzigsten und unvergesslichsten Momente in meinem gesamten Leben eingeordnet werden muss!

Ich saß mit Blick auf das einige Meter vor mir liegende Badezimmer, während Hudhur ABA zu meiner Linken saß und von seinem Blickwinkel aus das Badezimmer zwar teilweise sehen konnte, aber eben nicht vollständig.

Während wir redeten, hörte ich plötzlich, wie sich die Tür des Badezimmers öffnete und Ahmad Bhai mit aller Seelenruhe und äußerst lässig, lediglich mit einem Handtuch um die Taille aus dem Bad kam.

Der Gesichtsausdruck von Ahmad Bhai, als er aufschaute und sah wer neben mir saß, war einfach unbeschreiblich. Ich habe noch nie zuvor solch eine schnelle Veränderung des Gesichtsausdrucks gesehen. Völlige Panik war in seinen Augen sichtbar und um die Wangen herum wurde er sofort bleich!

Ohne auch nur seine Sekunde zu zögern rann er mit einer unbeschreiblichen Eile ins Bad zurück. Ich schwöre, hätte man die Geschwindigkeit von Ahmad Bhais Lauf gemessen, so hätte er sicherlich einige der Weltrekorde gebrochen!

Hudhur ABA hatte offensichtlich mitbekommen, dass er aus dem Badezimmer hinauskam. Ich bin mir aber nicht sicher, in welchem Ausmaß Hudhur ABA diese Szene sah. Alles was ich weiß ist, dass als Ahmad Bhai ins Badezimmer zurückgekehrt war, Hudhur ABA die Kleidung von Ahmad Bhai auf dem Stuhl sah und plötzlich zu mir sagte:

„Es ist besser für uns, wenn wir hinausgehen, da Ahmads Kleidung hier ist!“

Als wir hinausgingen, konnte ich nicht aufhören zu lachen. Ich folgte Hudhur ABA aus dem Zimmer heraus und hielt nur kurz an, um an der Tür des Badezimmers anzuklopfen. Das Klopfgeräusch hörend guckte Ahmad Bhai hervor und ich sagte ich, dass das Zimmer nun frei sei. Er wirkte zugleich äußerst gekränkt und eigenartigerweise amüsiert darüber, was eben grad vorgefallen war!

Ich persönlich war einfach nur erheitert und dachte, dass jegliche Verlegenheit die ich fühlte, als Hudhur ABA mich, während unserer vor kurzem unternommenen Reise nach Holland, in meinem Schlafanzug sah, nichts im Vergleich zu diesem Vorfall war!

Für den Rest des Tages musste ich immer wieder lachen, als ich mich an den Moment erinnerte, als Ahmad Bhai mit einem Hechtsprung ins Badezimmer verschwand. Und sogar jetzt, wo ich über diesen Vorfall schreibe, kann ich mein Gelächter nicht zurück halten!

 

Das Sitzen im Flur

Als Hudhur ABA und ich den Raum verließen, waren noch zehn Minuten bis zum Beginn des Empfangs und so ging Hudhur ABA den Flur entlang und setzte sich auf einen Stuhl am Ende des Flures, abseits seines Hotel Zimmers.

Es war nicht lange her, als ich Hudhur ABA ein Video zeigte, welches mir Mala auf Whatsapp geschickt hatte. Ein chinesischer Dieb fuhr mit seinem Motorrad die Straße entlang, als er eine junge Frau sah und diese überfiel und mit der geklauten Handtasche flüchtete. Wie dem auch sei, geriet die Frau nicht in Panik oder blieb zurück, sondern rannte zum Motorrad, wobei die Schlüssel noch in der Zündung steckten. Sie nahm das Motorrad und fuhr weg, während der Dieb voller Verzweiflung und Entsetzen hinterherschaute.

Wie wir da saßen, erwähnte Hudhur ABA genau das Video und sagte, dass die Frau dem Dieb eine Lektion erteilt habe. Es schien, als habe Hudhur ABA das Video gefallen, Ma sha Allah!

 

Empfang in Tokyo

Nach einigen Minuten begleitete ich Hudhur ABA, als er mit dem Fahrstuhl nach unten zum Empfangsaal ging.

Der Zweck des Empfangs in Tokio war es, dass die japanischen Würdenträger und Gäste die Möglichkeit bekommen sollten, Hudhurs ABA Worten zu lauschen und ihn zu treffen. Es würde sich als weiterer schöner Anlass erweisen, indem die wahren Lehren des Islam durch Khalifatul Masih ABA verbreitet werden.

 

Gastreden

Nach der Rezitation aus dem Heiligen Quran kamen zwei Gastredner auf die Bühne. Zum einen war es Herr Dr. Mike Sata, welcher Hudhur ABA zu Beginn der Reise zu einem Abendessen-Empfang eingeladen hatte. Und zum anderen war es Herr Endo Shinichi, welcher aus Tohoku angereist war, die Region, welche durch das Erdbeben und die Tsunamis im Jahre 2011 am stärksten betroffen war.

Hätte ich die Ansprache von Herrn Dr. Sata gehört, ohne zu wissen, wer er ist, so würde ich annehmen, dass er ein Ahmadi Muslim sei. Er sprach nicht über sich selbst, sondern ausschließlich über Hudhur ABA und nutze mehrmals den Ausdruck „Hudhur“ ABA, wenn er über Khalifatul Masih ABA sprach.

Er setzte die Zuhörerschaft in Kenntnis darüber, dass Hudhur ABA am 22. April 2003 um 23:40 Uhr zum Khalifatul Masih ABA gewählt wurde und seitdem sein ganzes Leben hingebungsvoll der Verbreitung von Frieden auf Erden gewidmet habe. Er sagte weiter, dass er glaube, dass der „interreligiöse Frieden und Dialog Hudhurs (aba) Mission“ seien.

Herr Dr. Sata brachte zudem eine kleine Tanne von seinem Garten, welche er in der Baitul Ahad Moschee als Symbol des Frieden pflanzen wolle. Hudhur ABA genehmigte dies und so bewässerten Hudhur ABA und Herr Dr. Sata auf dem Empfang die Pflanze, welche im Nachhinein in der Baitul Ahad Moschee eingepflanzt wurde.

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Herr Endo Shinichi, der weitere Gastredner, sprach in seiner Rede über die humanitären Hilfsaktionen der Jamaat, welche in der unmittelbaren Zeit nach dem Erdbeben 2011 getätigt wurden. Er sprach ebenfalls sehr ergreifend darüber, dass die Jamaat den lokalen Menschen in der Notzeit geholfen habe.

Er sagte:

„Der Hilfe und Liebe der Ahmadi Muslime ist es zu verdanken, dass viele von uns heute noch leben. Und diese Schuld der Dankbarkeit können wir niemals begleichen.“

 

Hudhurs Ansprache

Anschließend hielt Hudhur ABA seine Rede, welche vor einer Zuhörerschaft von über 60 Gästen gehalten wurde. In dieser Rede klärte Hudhur ABA über die aktuelle Lage der Welt auf und erkläre zugleich die wahren Lehren des Islam

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Ich fand, dass Hudhurs Ansprache zutiefst herzergreifend war, wobei er immer wieder das Atombombardement von Hiroshima und Nagasaki vor genau 70 Jahren ansprach.

Hudhur ABA sagte:

„Ihre japanische Nation musste mit der schlimmsten Verwüstung und einer unvorstellbaren Trauer fertig werden, als Hundertausende ihrer Bürger erbarmungslos getötet und zwei ihrer Städte vernichtet und zerstört wurden. Durch nukleare Angriffe, die eine Schande für die Menschlichkeit sind.“

Er sagte, dass auf der Grundlage seiner Vergangenheit, Japan die Nation ist, die vielleicht wie keine andere Nation verstehen kann, welche zerstörerischen Konsequenzen ein Krieg hat.

Daher sollten sie auch diejenigen sein, die immer an erster Stelle sind, um Frieden in der Welt zu etablieren.

Hudhur ABA sagte:

„Auf jeder Ebene und auf jedem erdenklichen Wege sollte die japanische Regierung darum bemüht sein Grausamkeit, Verfolgung und Ungerechtigkeit entgegenzuwirken und zu unterbinden. Sie sollten danach streben, dass der abscheuliche Angriff, dem sie gegenübergestellt waren, in Zukunft niemals in der Welt wiederholt wird. „

Hudhur ABA zitierte auch die Worte der Verurteilung, die Hazrat Musleh Maud (ra) nach dem Einsatz der Atombomben auf Japan aussprach, in welchen er sagte:

„Unsere religiösen und moralischen Lehren verlangen von uns, dass wir in der gesamten Welt verkünden, dass wir diesen abscheulichen Angriff und das Blutvergießen unter keinen Umständen als gerechtfertigt ansehen. Es macht mir nichts aus, ob es bestimmten Regierungen nicht gefällt, was ich sage.“

Hudhur ABA erwähnte auch, wie Hazrat Chaudhry Zafrullah Khan Sahib im Jahre 1951 eine historische Ansprache anlässlich der „San-Francisco – Friedenskonferenz“ hielt, in der er die Weltmächte dazu drängte, dass Nachkriegs-Japan mit Gerechtigkeit und Fairness zu behandeln.

Er hatte die beabsichtigten Sanktionen und Restriktionen, die die Weltmächte Japan verhängen wollten, aufs Schärfste verurteilt. Hudhur ABA sagte, dass obgleich Chaudhry Sahib die pakistanische Regierung repräsentierte, so stelle er in erster Linie die islamischen Lehrer dar.

In seiner weiteren Ansprache zitierte Hudhur ABA verschiedene Verse aus dem heiligen Quran, welche die Menschheit zu Frieden aufrufen, bevor er seine Ansprache mit den Worten beendete:

„Anstatt sich in feindliche Blöcke zu teilen, sollten wir uns alle zusammenschließen und miteinander kooperieren.“

 

Frage- und Antwort Sitzung

Der Ansprache Hudhurs ABA folgend, fand eine Frage- und Antwort Sitzung mit japanischen Gästen statt.

Hudhur ABA wurde über das Konzept der Götzenanbetung gefragt, woraufhin Hudhur ABA erwiderte, dass jede Form der Götzenanbetung im Islam verboten sei. Nichtsdestotrotz, sei die jüngste Zerstörung der historischen Denkmäler in Syrien durch die Daesh falsch, so Hudhur ABA. Und wenn diese hätten zerstört werden müssen, hätten dann nicht der Heilige Prophet (saw) oder seine Nachfolger diese zerstört?

Ein Gast erwähnte, dass er durch die Ansprache von Hudhur ABA zum ersten Mal gelernt habe, dass der Islam eine friedliche Religion sei und er gerne etwas mehr über die islamische Auffassung zu anderen Religionen wissen möchte.

Hudhur ABA sagte, dass eine grundlegende Lehre des Qurans jene sei, dass es keinen Zwang in Angelegenheiten der Religion geben dürfe und dass es die Pflicht der Muslime sei, an jeden Propheten Gottes zu glauben, diese zu lieben und zu respektieren.

 

Treffen mit Gästen

Als mit dem stillen Gebet durch Hudhur ABA die offizielle Sitzung beendet wurde, wurde den Gästen eine traditionell japanische Mahlzeit angeboten. Als die Vorspeise aufgetischt wurde, sah diese so deliziös aus, dass ich, bevor ich aufstand, um die Gäste zu treffen, einige frische Garnelen probierte, welche köstlich schmeckten!

In den nächsten 30 Minuten traf ich verschiedene Gäste. Die Art und Weise, wie sie ihre Gefühle beschrieben und wie sie durch Hudhurs ABA Ansprachen bewegt wurden, war wirklich erstaunlich.

Ich traf Herrn Itesen, welcher nach der Ansprache von Hudhur ABA äußerst gerührt war. Er erzählte mir, wie geehrt und glücklich er sich durch die Tatsache fühlte, dass Hudhur ABA quer durch die Welt gereist sei, um die Menschen von Japan zu treffen und mit ihnen die Lehren des Islam zu teilen.

Er sagte:

„Normalerweise haben wir nicht die Möglichkeit Muslime zu treffen. Doch heute haben wir den besten Muslim der Welt getroffen! Wie glücklich wir doch sind! Ich sah den Khalifen an und sah Wahrheit, Ehrlichkeit und Weisheit. Er kam nur nach Japan, um unser Volk zur Botschaft des Friedens einzuladen und um uns die Wahrheit über den Islam zu erzählen.“

Ich traf einen japanischen Herrn namens Takeshi Koko, welcher sagte:

„Die meisten japanischen Menschen glauben, dass Muslime schlecht seien, doch ich bezeuge, dass euer Khalifa völliger Frieden ist. Er hat gesagt, dass wir die Fehler von vor 70 Jahren nicht wiederholen dürfen und dafür sorgen müssen, dass solche Grausamkeiten nie wieder stattfinden.“

Ein weiterer Gast, Herr Miura sagte, dass Hudhur ABA dem japanischen Volk eine besondere Botschaft gegeben habe.

Er sagte:

„Der Khalif hat gesagt, dass es nicht die Zeit sei, in der wir uns gegenseitig provozieren und herausfordern. Vielmehr sei es die Zeit sich zu vereinen und Liebe zueinander zu zeigen.“

 

Interview mit Asahi Shimbun

Alhamdulillah, der Empfang in Tokyo erwies sich als sehr gesegnet und unmittelbar danach, wurde Hudhur ABA durch die Zeitung „Asahi Shimbun“ interviewt. Diese wird weithin als angesehenste mediale Veröffentlichung in Japan angesehen und hat eine Leserschaft von zehn Millionen.

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Während des Interviews wurde Hudhur ABA darüber gefragt, in welchen Teilen der Welt Ahmadiyyat verbreitet sei.

In Erwiderung sagte Hudhur ABA:

„In Japan sind wir eine sehr kleine Gemeinde, aber in anderen Teilen der Welt haben wir eine beträchtliche Anzahl. Zum Bespiel sind Millionen von Ahmadis in Afrika. Doch, ob wir nun gering oder zahlreich sind, das wichtigste ist, dass Ahmadis immer aufrichtige und ehrliche Anhänger der islamischen Lehre sind.“

Auf seine Botschaft an das japanische Volk gefragt, sagte Hudhur ABA:

„Die Welt bewegt sich in Richtung eines weiteren Weltkriegs und so sollte sich Japan als Nation darum bemühen Frieden in der Welt zu etablieren und jegliche Form von Konflikt zu beenden.“

 

Nervös fühlen

Als das Interview beendet war, informierte der Sadr Jamaat Hudhur ABA darüber, dass noch ein wenig Zeit sei, bis die Halle für das Namaz fertig vorbereitet wäre. Und so blieb Hudhur ABA für die nächsten 20 Minuten in dem Raum, in dem das Interview stattgefunden hatte. Während MTA ihre Kameras aus dem Raum entfernten, blieben einige von uns mit Hudhur ABA.

Nach einigen Minuten rief mich Hudhur ABA und fragte, wen ich heute alles getroffen habe. Zudem fragte er mich bezüglich des Empfangs, welcher stattgefunden hatte. In den letzten Jahren hatte ich zu dutzenden Anlässen die Ehre Hudhur ABA solche Berichte vorzulegen. Doch zu diesem Anlass waren die Umstände völlig anders.

Als ich zu Hudhurs ABA Linken stand,  standen zu meiner Linken die älteren Qafila Mitglieder Munir Javed Sahib, Majid Tahir Sahib, Mubarak Zafar Sahib und Japan’s Sadr Jamaat. Als diese zu meiner Linken standen, war ich natürlicherweise noch stärker aufgeregt als gewöhnlich und meines dürftigen Urdus bewusst. Ich halte mich überhaupt nicht für einen Redner und gewiss nicht, wenn ich in Urdu sprechen muss!

Hudhur ABA kennt meine Schwächen und persönliche Mängel sehr gut und ist äußerst nachsichtig. Doch die Anwesenheit der Zuhörerschaft zu meiner Linken erhöhte den Druck!

Nichtsdestotrotz sprach ich für die nächsten 15 Minuten mehr oder weniger ununterbrochen, so dass mein Mund zum Ende hin völlig trocken war. Es war wirklich eine gute Erfahrung und eine gute Methode des Übens, da ich am Ende selbstsicherer wurde, Ma sha Allah!

 

Japans Kit Kat

In der Nähe unseres Hotels befand sich ein Einkaufszentrum in fußläufiger Entfernung und so ergriffen einige von uns die Möglichkeit dieses zu besuchen und Geschenke für zu Hause zu kaufen. Ich ging mit Nadeem Amini und Dr. Tanvir Ahmed Sahib, ein Arzt aus den USA, welcher die meiste Zeit der Reise mit dem Qafila verbrachte, zu den Geschäften.

Eine Sache, die ich in Japan gelernt habe ist, dass diese eine seltsame Faszination für die „Kit Kat“ Schokolade haben. Zu Beginn der Reise erzählte mir ein lokaler Khadim sehr stolz, dass es in Japan 24 verschiedene Geschmacksrichtungen von Kit Kat gebe. Daher versuchte ich während der gesamten Reise, wann immer ich ein Geschäft sah, herauszufinden, welche Geschmacksrichtungen diese verkaufen. Mit dem Wissen, dass meine Familienangehörige in England ebenfalls Schokoladen-liebhaber sind, schoss ich Bilder von jeglichen Kit Kats und würde diese dann in eine Familien-Whatsapp-Gruppe senden, die wir haben.

An dem Tag, als wir zum Einkaufszentrum gingen, fand ich ein Geschäft, welches umfangreich mit Kit Kats handelte. Als ich die Beschreibung der verschiedenen Geschmacksrichtungen durchlas, war ich zugleich entsetzt und fasziniert. Ich konnte es nicht unterlassen, völlig bizarre Geschmacksrichtungen, wie „Wasabi Kit Kat“, „Grüner-Tee Kit Kat“ und „Süßkartoffel Kit Kat“, aber auch weniger strittige Geschmacksrichtungen wie „Erdbeer-Käsekuchen Kit Kat“ oder „Crème Brulee Kit Kat“ zu erwerben.

Auf das Kit Kat worauf ich mich am meisten es probieren zu können freute, war das „Wasabi Kit Kat“, da ich zuvor Wasabi in der Vergangenheit nur mit Sushi aß. Irgendwie überzeugte ich mich selbst, dass Wasabi Kit Kat köstlich schmecken würde.

Eines der ersten Tätigkeiten, die ich, nach der Rückkehr nach London unternahm, war das eifrige Öffnen der genannten Geschmacksrichtung. Ich legte es in voller Hoffnung auf einen seltenen Genuss in meinen Mund. Doch nur mit der größten Mühe schluckte ich den ersten Bissen herunter und musste aufhören. Es war wirklich schrecklich! Ich frage mich danach, wieso jemand Wasabi mit Schokolade mischen würde!

 

Ein emotionales Ereignis und Hudhurs ABA Liebe für Märtyrer

Als wir für einen Kaffee im Einkaufszentrum anhielten, erzählte mir Dr. Tanvir über seinen Vater, Herr Syed Laique Ahmed Shaheed, welcher während der Lahore Attentate vom 28. Mai 2010 den Märtyrertod starb.

Dr. Tanvir erzählte mir, dass während der Beerdigung Ältere der Jamaat und Mitglieder der Familie des Verheißenen Messias (as), ihm Essen mit deren eigenen Händen gaben und dies als Ehre ansahen. Er sagte, dass er zutiefst beschämt, aber zugleich von der Liebe und Ergriffenheit jedes einzelnen Ahmadis erstaunt war.

Er erzählte mir, das zur gleichen Zeit, als sein Vater beerdigt wurde, auch weitere Ahmadi Märtyrer beerdigt wurden. Er bemerkte eine ältere Ahmadi Dame, die hektisch zwischen den verschiedenen Gräbern hin und her lief. Es erschien ihm so, als sei die Dame aus einem nahe gelegenen Dorf und wie viele aus solchen Dörfern in Pakistan, erschien sie ungebildet und schlicht.

Nach einigen Minuten sprach Dr. Tanvir Sahib die Dame an, da er dachte, dass sie eventuell nach einem bestimmten Grab suchte, um zu beten. Er fragte sie, ob sie nach einem bestimmten Grab suche. Doch als sie dies hörte, schaute sie zu ihm und sagte:

„Sie sind alle meine! Sie sind alle meine! Jeder Ahmadi Märtyrer ein meiner!“

Erst dann realisierte er den Grund für das hektische Hin- und Herlaufen der Frau, da diese jeden der Märtyrer als zu ihrer Familie und Liebsten zugehörig betrachtete.

Dr. Tanvir sprach auch darüber, wie zu dieser Zeit der Trauer, Hudhur ABA persönlich jedes Familienmitglied anrief und einzeln mit jedem sprach.

Ich erinnerte mich daran zurück, dass während dieser Tage eine lange Liste mit den Namen der Angehörigen jener Märtyrer im Büro vom Privat Secretary Sahib lag. Jeden Tag würde sich Hudhur ABA Zeit heraus nehmen, um nacheinander die Familienangehörigen anzurufen. Er würde mit ihnen für eine lange Zeit sprechen, ihnen Mut machen und sie zu ihrem Alltag fragen. Wahrlich, Hudhurs ABA Liebe und Fürsorge für jeden einzelnen Ahmadi ist erstaunlich.

 

Ahmadis Treffen

Montag war zwar unser letzter Tag in Japan und auch die Tatsache, dass Hudhur ABA am nächsten Morgen einen 13-Stunden-Flug vor sich hatte, bedeutete nicht, dass Hudhurs ABA Zeitplan für den Abend in irgendeiner Form weniger ausgeschöpft wurde.

Vielmehr führte Hudhur ABA eine ganze Session mit Familien-Mulaqats mit den Mitgliedern der lokalen Jamaat und ebenso mit einigen Ahmadis, welche von außerhalb gekommen waren.

Ich traf eine indonesische Dame, Triaagustiani Sahiba, welche mit ihrem Ehemann und den Kindern nach Japan gereist war. Ihre Freude war grenzenlos, als sie zum ersten Mal Hudhur ABA traf.

Sie sagte:

„Wir sind tausende von Meilen gereist, um Hudhur zu sehen. Und es war wegen der Kinder und in Anbetracht der Kosten nicht einfach. Aber solche Hindernisse sind nichts im Vergleich zu der Freude die ich nun fühle, nachdem ich meinen Khalifa getroffen habe. Ich bin so glücklich! Ich bin so glücklich! Wir beten einfach dafür, dass Hudhur ABA nach Indonesien kommen kann, denn die Segnungen einer solchen Reise werden unsere Nation für immer verändern.“

Als sie diese Worte sprach, begann sie zu weinen und sagte, dass sie Allah nicht genügend dafür danken kann, dass sie, ihr Ehemann und die Kinder die Möglichkeit hatten, Hudhur ABA zu treffen.

Ich traf auch Farhan Malik (34), dessen Familie nach Japan zog, als er noch ein Kind war. Er war mit seiner Ehefrau, Yuka Jasmin, eine japanische Dame, die 2009 der Ahmadiyyat beigetreten war.

Yuka Sahiba konnte kein Englisch sprechen und daher übersetzte ihr Ehemann. Sie sagte mir:

„Seitdem ich eine Ahmadi Muslima geworden bin, habe ich einen Weg gefunden, um mich von all meinen Problemen und Sorgen zu befreien. Und diesen Weg nennt man Gebet. Ich hatte dies nie zuvor, doch wann immer ich nun einem Problem gegenübergestellt bin, bete ich zu Allah, ersuche seine Hilfe und Allah beseitigt dann immer alle Schwierigkeiten.“

 

Hudhurs ABA Abschied am Flughafen

Hudhurs ABA Rückflug nach London vom Narita International Airport, welcher etwa eine Autofahrtstunde entfernt von unserem Hotel lag,  war bereits am nächsten Morgen um 11:00 Uhr. Daher reisten Hudhur ABA, Khala Saboohi und die restlichen Mitglieder des Qafilas um 07:55 Uhr vom Hotel ab, nachdem Hudhur ABA das stille Gebet (Dua) geleitet hatte.

Nach der Ankunft am Flughafen, winkten die lokalen japanischen Jamaat Mitglieder nach Hudhur ABA und verabschiedeten Hudhur ABA. Man konnte sehen, wie traurig diese waren, von ihrem Khalifa getrennt zu werden, nicht zu wissen, wann sie wieder die Möglichkeit bekommen würden, in der Nähe von ihm zu sein. Äußerst liebevoll verabschiedete Hudhur ABA sich von Mitgliedern der Jamaat, bevor er den Sicherheitsbereich betrat, den nur Passagiere betreten dürfen.

 

Ein turbulenter Flug

Nach der Sicherheitsabwicklung, gingen Hudhur ABA und Khala Saboohi in die Flughafenlounge und warteten dort, während der Rest von uns die Möglichkeit ergriff den Duty –Free-Bereich aufzusuchen, um einige Geschenke für zu Hause zu kaufen.

Als wir um 11:00 Uhr das Flugzeug der British Airways betraten, war ich traurig, dass unsere Reise sich ihrem Abschluss nahte. Ich würde Japan sehr vermissen.

Unser Flug nach Japan war äußerst ruhig und problemlos, jedoch erwies sich unser Rückflug nach Hause als unruhig. In der ersten Stunde des Fluges waren heftige Turbulenzen wahrzunehmen, soweit, dass unser Flugzeug nicht nur hin- und herschwankte, sondern äußerst rustikal durchgeschüttelt wurde. Der Kapitän wies das Bordpersonal an, sich zu setzen, da wir durch einen heftigen Gegenwind hindurch fliegen würden.

Die Turbulenzen waren so stark, dass einige der Personen höchst beunruhigt schauten. Nadeem Amini erzählte mir, dass die japanische Dame, neben der er saß, so schaute, als ob sie kurz davor war in Ohnmacht zu fallen.

Unter normalen Umständen würde ich ebenfalls sehr besorgt sein und in Panik geraten, da ich nicht gerade der geborene Fliegertyp bin.

Wie dem auch sei, ich war zu keiner Zeit besorgt oder verängstigt, ganz egal wie stark die Turbulenzen waren und dies kann für alle Mitglieder des Qafilas gesagt werden. Der Grund war recht einfach. Wir wussten das Hudhur ABA mit im Flugzeug war und Allah uns alle InshaAllah beschützen würde. Daher betete ich nicht, dass Allah uns vor einem Absturz beschützen möge, sondern vielmehr fand ich mich in Gebete wieder, in denen ich Allah dafür dankte, dass ich im selben Flugzeug wie Khalifatul Masih war.

Nach einer Stunde nahmen die Turbulenzen ab und der Rest des Fluges erwies sich als recht unspektakulär.

Ich saß zwischen Ahmad Bhai und Khawaja Qudoos und war in der Lage in der meisten Zeit des Fluges zu schlafen. Normalerweise finde ich es schwer in Flugzeugen zu schlafen, doch vor dem Abflug gab mir Dr. Tanvir Sahib einige Medikamente gegen die Reiseübelkeit, welche jedoch Schläfrigkeit als Nebenwirkung hatten. Ich bin mir sicher, dass der Grund, weshalb ich so gut geschlafen hatte, der Medizin geschuldet war.

 

Ankunft in London

Das Flugzeug landete um 14:45 Uhr lokaler Zeit in London Heathrow, wo Hudhur ABA von Ameer Sahib UK begrüßt wurde, exakt eine Woche nachdem er gekommen war um Hudhur ABA zu verabschieden. Nach einigen Minuten, in denen wir für das Stempeln unserer Reisepässe warteten, kehrte die Qafila zur Masjid Fazl zurück, wo Hudhur ABA von Hunderten Ahmadis begrüßt wurde.

 

 

Fazit

Als wir zu Hause ankamen, ließ ich die unzähligen Segnungen, die wir während der Reise erlebten, Revue passieren.

In einer Zeit, in der sich die Welt zunehmend in Richtung von Konflikt und Unordnung zubewegt und in einer Zeit, in der der Islam fortwährend falsch dargestellt wird, hat unser Khalifa dem japanischen Volk die wahren Lehren des Qurans und des Heiligen Propheten (saw) in der großartigsten Art und Weise vermittelt.

In den Empfängen in Nagoya und Tokio und mittels der medialen Interviews, hatte Hudhurs ABA Botschaft des Friedens direkt das japanische Volk erreicht. In dem „Meiji Schrein“, hat Hudhur ABA wiederholt die Einzigartigkeit und Einheit Gottes dargelegt. Und in verschiedenen Sitzungen hat Hudhur ABA Fragen der lokalen Personen im Lichte der Lehren des Islam beantwortet.

Auf persönlicher Ebene hat es sich als eine sehr spezielle und gesegnete Reise erwiesen, für die ich Allah nie gebührend danken könnte!

Möge Allah Hudhur ABA ein langes und gesundes Leben voller Freude schenken. Und mögen alle Ahmadis die Erwartungen von Hudhur ABA erfüllen. Ameen.

 

Ende

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