Die Helfer des Königs der Feder.

Ehe

Die Ehe (arabisch: Nikah) im Islam ist ein zentraler Baustein für die Gesellschaftsordnung. Sie bildet die Grundlage für eine Familie. Ebenso ist sie eines der Elemente für die Verwirklichung von Frieden d.h. innere Zufriedenheit sowie Liebe und Zärtlichkeit.[1] Der Bund der Ehe im Islam findet zwischen Mann und Frau statt und tritt durch beidseitiger Zustimmung in Kraft.

 


Inhaltsverzeichnis

  1. Normative Grundlagen der Ehe
  2. Sinn und Zweck der Ehe
  3. Auswahl des Ehepartners/in
  4. Ablauf der Eheschließung
  5. Pflichten der Ehepartner
  6. Ehebruch
  7. Scheidung
  8. Quellen

 Normative Grundlagen der Ehe

Im Qur´an heißt es:

“Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei oder drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, ihr könnt nicht billig handeln, dann (heiratet nur) eine oder was eure Rechte besitzt. Also könnt ihr das Unrecht eher vermeiden.”[2]

Mit dem Imperative “heiratet Frauen” wird den Gläubigen befohlen, zu heiraten. Die Eheschließung ist ein Befehl Allahs.

Außerdem heißt es im Qur´an:

“Und unter Seinen Zeichen ist dies, dass Er Gattinnen für euch schuf aus euch selber, auf dass ihr Frieden in ihnen fändet, und Er hat Liebe und Zärtlichkeit zwischen euch gesetzt. Hierin sind wahrlich Zeichen für ein Volk, das nachdenkt.”[3]

Ebenso heißt es:

“Er ist es, Der euch aus einem einzigen Wesen geschaffen hat, und daraus machte Er seine Gefährtin, damit er Erquickung an ihr fände.”

In diesen Versen wird die seelische und körperliche Zufriedenheit des Menschen angesprochen, die er durch den Bund (d.h. Nikah) mit der Gattin/Gefährtin erhalten kann.

Der Heilige Prophetsaw sagte:

“Die Heirat ist mein Weg. Wer meinen Weg vernachlässigt und nicht beschreitet, ist nicht von mir.”[4]

Ebenso sagte ersaw, dass die Heirat den Glauben zur Hälfte vervollständigt.

D.h. die Eheschließung ist für einen gläubigen Muslim und einer gläubigen Muslima verpflichtend.

 

Sinn und Zweck der Ehe

Der Sinn und Zweck der Ehe gemäß der islamischen Lehren ist, dass Mann und Frau legitim einen Bund eingehen können, um in Frieden zusammen zu leben. Ebenso ist der Bund der Ehe der einzige legitime Weg, Nachkommen zu gebären. Außerdem soll der Bund der Ehe die Moral der Gesellschaft bewahren, in der er den Menschen erlaubt diesem natürlichen Bedürfnis legitim nachzugehen.

Man sieht, dass der Bund der Ehe im Islam nicht nur auf individueller Ebene einen Einfluss hat, sondern auch an der gesellschaftlichen Moral anknüpft und ein Mittel zu dessen Bewahrung darstellt.

 

Auswahl des/der Ehepartners/in

Der Heilige Prophetsaw hatte gesagt, dass wegen der Schönheit, der Abstammung, des Geldes oder der Rechtschaffenheit geheiratet wird, Muslime aber den Partner wegen dessen Rechtschaffenheit wählen sollten (Hadith Muslim). Nach dem Islam ist es selbstverständlich auch möglich neben der oben erwähnten Art den Ehepartner selbst auszusuchen, man darf aber keine außer- oder vorehelichen Beziehungen eingehen. Nach der islamischen Theologie kann eine solche Beziehung einen notwendigen Schutz von Mann und Frau nicht bieten. Als Konsequenz zeigt sich oft, dass aufgrund mangelnder und nicht trennscharf definierter Rechte und Pflichten viele derartige Beziehungen schon bei kleineren Konflikten und Unstimmigkeiten zu Bruch gehen.

Wenn diese Regeln fehlen, fühlen sich beide Partner oft ungebunden und können ungeachtet von gesellschaftlichen Normen und Treuewerten die Beziehung jederzeit ohne plausible Begründung aufgeben und den Partner verlassen. Solch ein freier Umgang wird in Anlehnung an Freiheit und Aufklärung in der hiesigen Gesellschaft toleriert, aber dessen Konsequenzen, wie hohe Scheidungsraten oder ungewollte Schwangerschaften etc., leider übersehen.

Der Islam erlaubt eine Eheschließung für die Männer mit dem Volk der Schrift (d.h. den Juden und Christen). Einer Frau ist es gestattet, nur mit einem Muslim zu heiraten. Der Verheißene Messias hat Ahmadi-Frauen untersagt, mit Nicht-Ahmadi Männern zu heiraten. Als Sinn dafür wird genannt, dass eine Frau aufgrund ihrer Natur den Traditionen des Mannes folgt und daher könnte dies einen negativen Effekt auf ihren Glauben und den ihrer Kinder haben.

Außerdem ist es nicht gestattet, mit einigen weiteren Personen aus dem Verwandtschaftskreis zu heiraten. Im Qur´an heißt es:

“Und heiratet nicht solche Frauen, die eure Väter geheiratet hatten, außer das sei bereits geschehen. Es war schändlich, zornerregend – ein übler Brauch! Verboten sind euch eure Mütter und eure Töchter und eure Schwestern, eures Vaters Schwestern und eurer Mutter Schwestern, die Bruderstöchter und die Schwestertöchter, eure Nährmütter, die euch gesäugt, und eure Milchschwestern, und die Mütter eurer Frauen und eure Stieftöchter – die in eurem Schutze sind – von euren Frauen, denen ihr schon beigewohnt; doch wenn ihr ihnen noch nicht beigewohnt habt, dann soll´s euch keine Sünde sein. Ferner die Frauen eurer Söhne, die von euren Lenden sind; auch dass ihr zwei Schwestern gleichzeitig habt, außer das sei bereits geschehen; wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.”[5]

Außerdem ist die Eheschließung mit Polytheisten für beide Geschlechter verboten.[6]

Der Islam erlaubt es den Männern, zur gleichen Zeit mit maximal vier Frauen verheiratet zu sein. Doch die Voraussetzung dafür ist, dass er mit absoluter Gerechtigkeit umgehen soll. Falls er dazu nicht in der Lage ist, dann soll er nur mit einer verheiratet sein.[7]

 

Ablauf der Eheschließung

Nach Zustimmung beider Ehepartner zur Eheschließung findet das Nikah statt.

Die Trauung (Nikah) wird in der Regel in der Moschee vollzogen (in Deutschland geht hier die standesamtliche Heirat voraus), anschließend wird die Eheschließung durch die Rukhstana (Heimholung der Braut) vollzogen. Ihr folgt das öffentliche Fest (Walima). Wobei das Nikah der Akt ist, mit der die Ehe islamisch-rechtlich geschlossen ist.

Bei der Nikah-Zeremonie muss offen durchgeführt werden. Eine geheime Zeremonie ist den islamischen Lehren fremd. Es müssen mindestens zwei Zeugen von beiden Parteien vorhanden sein. Die Frau muss von einem wali (d.h. Heiratsvormund; i.d.R. ist es der Vater. Alternativ eine volljährige, männliche Person aus dem Verwandtenkreis) vertreten werden und er muss der Heirat zustimmen. Ohne dem Heiratsvormund kann kein Nikah durchgeführt werden. An der Nikah Zeremonie müssen in der Regel der Mann und der wali der Frau vorhanden sein. Falls sie nicht können, müssen sie durch einen Vertreter (wakeel) vertreten werden. Der Leiter der Zeremonie (i.d.R. ein Imam) leitet das Khutba Nikah, die wie folgt ist:

„Aller Preis gebührt Allah! Wir preisen Ihn, wir er suchen Ihn allein um Hilfe und bitten Ihn um Vergebung und Glauben an Ihn und vertrauen Ihm und suchen Seinen Schutz vor dem Schlechten in uns selbst und vor den Folgen unserer Taten. Wen Allah auf den rechten Pfad leitet, der kann von niemandem fehlgeleitet werden, und wen immer Er zum Fehlgeleiteten erklärt, der kann von niemandem auf den rechten Pfad geleitet werden. Und wir bezeugen, dass niemand anbetungswürdig ist außer Allah, Er ist der Alleinige und hat keinen Partner; und wir bezeugen, dass Muhammad Sein Diener und Sein Gesandter ist. Hiernach suche ich Zuflucht bei Allah vor Satan, dem Verworfenen. Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.

´O ihr Menschen, fürchtet euren Herrn, Der euch aus einem einzigen Wesen erschaffen hat; aus diesem erschuf Er ihm die Gefährtin, und aus beiden ließ Er viele Männer und Frauen sich vermehren.´[8]

´O die ihr glaubt! fürchtet Allah, und redet das rechte Wort. Er wird eure Werke recht machen für euch und euch eure Sünden vergeben. Und wer Allah und Seinem Gesandten gehorcht, wird gewiss einen gewaltigen Erfolg erreichen.´[9]

´O die ihr glaubt, fürchtet Allah; und eine jede Seele schaue nach dem, was sie für morgen vorausschickt. Und fürchtet Allah; Allah ist wohl kundig dessen, was ihr tut.´[10]

Während der Zeremonie werden beide Parteien um ihre Zustimmung zur Ehe befragt sowie zur Zustimmung der vorher festgelegten Morgengabe (Mahr). Nach beidseitiger Zusage gelten die beiden Ehepartner als offiziell verheiratet. Der Leiter der Nikah Zeremonie hält i.d.R. eine Predigt, in der er einige Anweisungen zur Ehe im Islam o.ä. anspricht. Anschließend wird die Zeremonie mit dem stillen Gebet (Dua) beendet.

 

Pflichten der Ehepartner

Der Ehemann ist verpflichtet, seiner Frau eine Morgengabe (Mahr) in Höhe von etwa sechs Monatseinkommen zu ihrer eigenen, freien Verfügung zu geben. Er hat im Islam zudem die Pflicht, seine Familie zu ernähren und zu versorgen. Arbeitet seine Frau, steht ihr allein das verdiente Geld zu, ohne dass sie verpflichtet wäre, davon etwas für den Haushalt abzugeben.

Die Ehefrau hat die Pflicht, das gemeinsame Haus zu einer Stätte des Friedens zu machen (30:22), ihrem Ehemann in allem, zu unterstützen, seine Geheimnisse zu wahren, auch in Krisensituationen seine Schwächen nicht nach außen zu tragen (4:35) und die Kinder nach besten Kräften zum Guten zu erziehen.

Diese, zum Teil harten Vorgaben, gehen in Gleichschritt mit den Pflichten des Mannes. Der Ehemann ist nicht nur verpflichtet, für das Wohl seiner Frau zu sorgen, also für alle finanziellen Belange der Familie aufzukommen. Dies ist eine sehr hohe Verantwortung, der gerecht zu werden viel Aufwand erfordert. Darüber hinaus ist es die Pflicht des Ehemanns, mit der Ehefrau stets gütig und liebevoll umzugehen. Er hat laut dem Heiligen Koran nicht das Recht, sie roh oder unfreundlich zu behandeln (30:22). Wie Allah einmal dem Verheißenen Messias und Mahdi des Islam, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmadas offenbarte, ist die Ehefrau nicht eine Dienerin, sondern eine Gefährtin (Tazkirah).

Gerade die Ehe dient dazu, durch Selbstüberwindung zu reifen, was bedeutet, dass im Durchsetzen egoistischer Interessen und dem Ausbeuten des anderen niemals ein Ziel gesehen werden darf. Anstatt sich bedienen zu lassen, soll man sich bemühen, den anderen zu unterstützen und eine hohe Stufe der Selbstlosigkeit zu erlangen. Der Heilige Koran gibt uns dazu das Gebet:

„O Allah, gewähre uns an unseren Frauen und Kindern Augentrost und mache sie und uns zu einem Vorbild für die Rechtschaffenen.“[11]

Die Ehe soll erfüllt sein vom Bestreben, dem Partner zu helfen und die Liebe zu ihm ständig wachsen zu lassen. Allah sagt im Heiligen Koran, dass Er zwischen die Eheleute Zärtlichkeit gesetzt hat.[12] Es heißt ausdrücklich im Heiligen Koran, dass die Frau dem Manne ein Gewand ist und der Mann der Frau ein Gewand ist.[13] Das bedeutet, dass, wie es ein Gewand tut, man einander Schutz vor Kälte und Hitze geben und aneinander Schönheit, Freude und Frieden finden soll.

Allah ermahnt im Heiligen Koran die Männer, dass jemand, dem an seiner Frau etwas nicht gefällt, nachdenken soll, denn vielleicht hat Allah gerade darin viel Gutes gelegt.[14]

 

Ehebruch

Der Ehebruch ist im Islam verboten.[15] Als Strafe werden 100 Peitschenhiebe genannt.[16] Die Voraussetzung diese Strafe anzuwenden, ist beinahe unmöglich, da sie Voraussetzung erfordert, die kaum zu verwirklichen sind wie die Zeugenaussage von vier Zeugen, die diesen Akt gesehen haben.

Abgesehen gilt die Versündigung der Augen auch als große Schandtat. Darunter wird der Konsum von anstößigen Bildern, Videos usw. verstanden, die entgegen der Moral eines Muslims sind. In den Bedingungen des Baiats hat der Verheißene Messias, das Fernbleiben vom  Ehebruch und der Versündigung der Augen als Voraussetzung für das Baiat genannt:

“Dass er/sie sich fernhalten wird von Lüge, Unzucht, Ehebruch, Versündigung der Augen und jeder Art von Morallosigkeit und Unsittlichkeit, Unrecht, Veruntreuung, Unruhe und Rebellion; und dass er/sie sich selbst nicht erlauben wird, von Erregungen mitgerissen zu werden, wie stark sie auch immer sein mögen;”[17]

Ebenso wird den Gläubigen befohlen, ihre Blicke zu senken und nicht die Reize des anderen Geschlechts anzuschauen.

Der Verheißene Messias erläuterte dies wie folgt:

„Der Islam verpflichtet Mann und Frau gleichermaßen zur Einhaltung der Bedingungen. So wie den Frauen die Bedeckung ihrer Reize [Pardah] auferlegt worden ist, so sind auch die Männer zur Zügelung ihrer Blicke verpflichtet. Das Namaz (Salat), das Fasten, die Zakaat, die Pilgerfahrt, die Unterscheidung zwischen dem Erlaubten [halal] und nicht Erlaubten [haram], die eigenen Sitten und Bräuche zugunsten der Gebote Allahs aufzugeben, usw. sind alles Regelungen, die das Tor des Islams äußerst eng machen, und aus diesem Grunde ist auch nicht jedermann imstande, dieses Tor zu passieren.“[18]

„Diese Verse enthalten nicht nur eine herrliche Lehre zur Erlangung der Keuschheit, sondern auch fünf Wege, um dieselbe zu erhalten. Es sind dies die folgenden: Die Augen davon abzuhalten, auf fremde Frauen zu blicken; die Ohren davon abzuhalten, den verwirrenden Stimmen fremder Frauen, die die Wollust erwecken könnten, zuzuhören; die lockenden Berichte über ihre Schönheit nicht anzuhören; die Gelegenheiten zu meiden, die zum Laster verführen können; und als fünftes Mittel das Fasten, falls man keine Gelegenheit zur Ehe hat. Wir können mit voller Überzeugung behaupten, dass diese schöne und klare Lehre über Keuschheit nebst den im Heiligen Qur’an erwähnten Hilfsmitteln eine Besonderheit ist, die nur dem Islam eigen ist. Wir dürfen die Tatsache nicht übersehen, dass der natürliche Trieb, der der Ursprung der sinnlichen Begierden ist (welche man nicht meistern kann, ohne dass man sich einer vollkommenen Umwandlung unterzieht), sich entflammt, wo immer sich die Möglichkeit und Gelegenheit bietet; und damit bringt er den Menschen in eine ernste Gefahr.

Die göttliche Unterweisung ist daher nicht, dass wir wohl auf fremde Frauen blicken, ihre Schönheit und ihren Schmuck und ihr Gehen und Tanzen betrachten dürfen, solange wir es aus reinem Herzen tun, oder dass es wohl erlaubt ist, ihre süßen Gesänge oder die verführenden Geschichten über ihre Schönheit anzuhören, vorausgesetzt, dass wir alles aus reiner Absicht tun, sondern es ist ganz und gar nicht erlaubt, auf sie zu blicken, noch ihren verführenden Stimmen Gehör zu schenken, mit oder ohne guten Absichten. Wir müssen uns von all dem fernhalten, was uns verführen könnte, genauso wie wir uns des Aasessens enthalten. Begehrliche Blicke können mit ziemlicher Sicherheit früher oder später zu unserem Fall führen.

Weil Gott der Allmächtige wünscht, dass unsere Augen, Herzen, Gedanken und Glieder fortgesetzt in einem Zustand der Reinheit bleiben sollten, hat Er uns diese ausgezeichnete Lehre gegeben. Wer kann daran zweifeln, dass ungezügelte Blicke eine Gefahr darstellen? Wenn wir frisches Brot vor einen hungrigen Hund legen, wäre es falsch zu erwarten, dass der Hund dem Brot keine Beachtung schenken würde. Daher wünschte der allmächtige Gott, dass menschliche Fähigkeiten auch im Geheimen keine Gelegenheit erhalten sollten, außer Rand und Band zu geraten, und dass sie nicht mit etwas konfrontiert werden sollten, was gefährliche Neigungen hervorrufen könnte.“[19]

 

Scheidung

Eine Scheidung ist im Islam erlaubt. Doch gilt als die verhassteste Sachen unter den erlaubten Dingen. Doch findet die Scheidung nicht statt, sondern verläuft über mehrere Monate. In dieser Zeit wird es versucht, zwischen den beiden zu schlichten. Falls die Schlichtungsversuche scheitern, verlässt die Frau das Haus des Mannes und einige weitere Formalitäten werden unternommen bis die Scheidung dann endgültig ist.

Nach einer Scheidung ist es für Mann und Frau erlaubt, eine Eheschließung mit jemand anderem einzugehen.

 

Quellen

https://www.alislam.org/books/pathwaytoparadise/LAJ-chp3.htm

http://www.ahmadiyya.de/ahmadiyya/das-baiat-pflichten-eines-ahmadi-muslims/vermeidung-von-morallosigkeit-und-unsittlichkeit/

http://www.ahmadiyya.de/islam/die-frau-im-islam/der-islam-ueber-ehe-und-treue/

Die Philosophie der Lehren des Islams.

Malfuzat Bd. V.

Die Bedingungen des Baiats.

[1] Sura 30 Vers 22.

[2] Sura 4 Vers 4.

[3] Sura 30 Vers 22.

[4] ibn Majah.

[5] Sura 4 Verse 23-24.

[6] Sura 2 Vers 222.

[7] Sura 4 Vers 4.

[8] ´Sura 4 Vers 2.

[9] Sura 33 Vers 71-72

[10] Sura 59 Vers 19.

[11] Sura 25 Vers 75.

[12] Sura 30 Vers 22.

[13] Sura 2 Vers 188.

[14] Sura 4 Vers 20.

[15] Sura 17 Vers 33.

[16] Sura 24 Vers 2 à Vers 3.

[17] 2. Bedingung des Baiats, Die Bedingungen des Baiats, S.32.

[18] Malfuzat Bd. V, S. 614.

[19] Die Philosophie der Lehren des Islams, S. 87-89.


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