Die Helfer des Königs der Feder.

Islam und Wissenschaft

Teil 1 von 4

Als Wissenschaftler spricht der Heilige Koran mich insofern an, als dass er die Reflexion über die Gesetze der Natur als Zeichen für die gesamte Menschheit durch Beispiele aus der Kosmologie, Physik, Biologie und Medizin hervorhebt.[1]

Der Wissenschaftler, der diese Aussage traf, widersprach offenkundig der Annahme, die heutzutage als „Selbstverständlichkeit“ Eingang in viele Köpfe gefunden hat, d.h. die Religion und Wissenschaft(en) als unversöhnliche Gegensätze zu sehen. Quasi zerstrittene Feinde. Ganz schnell ist man mit dem vermeintlich einleuchtenden Gedankenmodell zur Hand, die Wissenschaft als Tatsachengeschäft mit –solange sie nicht falsifiziert wurden– bewährten Theorien zu sehen, wohingegen der Glaube doch Kopf- und Herzenssache sei, die jeder für sich entscheiden dürfe. Die obige Folgerung dürfte sich dementsprechend nicht einmal ergeben, vielmehr jeglicher Logik entbehren. Doch anscheinend muss das nicht sein. Also was veranlasste den besagten Wissenschaftler, nicht nur die Vereinbarkeit der beiden gemeinhin als Gegenspieler aufgefassten Bereiche zu betonen, sondern weiterhin statt ihrer bloßen Koexistenz sogar ihre perfekte (allgemeingültige) Komplementarität zu postulieren?

Weshalb sollte man sich überhaupt damit beschäftigen, ob der Islam und die Wissenschaft miteinander vereinbar sind, warum gerade der Islam? Nun, es gibt keine Religion, die so viel Wert auf das Wissen, Forschen, Studieren und Lehren legt, wie der Islam. Kein anderes heiliges Buch, keine andere Religion rückt so stark das Studium der Gesetzmäßigkeiten der Natur, die Aneignung von Wissen und das Streben nach Erkenntnissen in den Fokus und motiviert so sehr dazu, über den Kosmos und die Schöpfung in ihrer Gesamtheit nachzusinnen, wie der Islam. Ausgehend hiervon erscheint es drum nicht an den Haaren herbeigezogen, diesem Standpunkt nachzugehen, ja, unter die Lupe zu nehmen, inwiefern der Islam, wenn er nicht zuletzt auch „nur“ eine -wenngleich die jüngste- Weltreligion ist, wissenschaftlichen Ansprüchen genügen will. Woher rührt dieser Gedanke, insbesondere das heilige Buch des Islam, den Koran, auch bei Fragen wissenschaftlicher Brisanz zurate zu ziehen, geschweige denn dem Islam einen Beitrag zur Wissenschaft zuzuschreiben?

Vor dem Hintergrund heutiger Bestrebungen und angesichts der bereits in der Mentalität vieler Menschen etablierten Vorstellungen, die die Religion und die Wissenschaft als inkompatible, vielmehr als sich diametral gegenüberstehende, Parteien darstellen, mag die oben zitierte Aussage in den Ohren jener, die den Fortschritt der heutigen Wissenschaft hoch anpreisen – ihn gar zur vermeintlichen Bestätigung der Entbehrlichkeit der Religion aus dem Alltag des modernen, aufgeklärten Menschen heranziehen -, befremdlich klingen, impliziert sie doch eben das genaue Gegenteil dessen. Kurzum: Der „moderne Mensch“, nach angeblich wohlüberlegten, doch im Grunde oberflächlichen Betrachtungen, weist reflexartig und spontan all diese Fragen ab.

Ein großartiger Naturwissenschaftler

Prof. Dr. Abdus Salam(1926-1996), Urheber des obigen Zitates, war ein herausragender Physiker und ausgezeichneter Mathematiker, den sein überragender Intellekt auszeichnete, welcher es ihm letztlich ermöglichte zur Vereinigung zweier fundamentaler Konzepte der Physik beizutragen. Doch vereinigt er in seiner Person gleichsam zwei andere fundamentale Welten. Wie oben bereits umrissen, ist er auch in der Hinsicht besonders, ebenjene zwei dem Anschein nach opponierenden Welten in seiner Person unterzubringen und damit ein hervorragendes Beispiel für die Vereinbarkeit dieser Welten aufzustellen. Er, als der erste pakistanische und zumal muslimische Physik-Nobelpreisträger, lag mit seiner Aussage nicht falsch. Seine Feststellung entspricht in Wirklichkeit dem Anspruch des Islam, präziser, der Ahmadiyya Muslim Jama’at, einer islamischen Reformgemeinde, deren Anhänger Prof. Dr. Salam war. Ebendiesem Verständnis entspringt nämlich das obige Zitat, das, in seiner Multidimensionalität hinlänglich verstanden, dem Leser gewiss neue Perspektiven hinsichtlich des bisweilen nur oberflächlich angeschnittenen Themas „Islam und Wissenschaft“ zu offenbaren und so die eingangs gestellten Fragen weitgehend zufriedenstellend zu klären vermag.

Die Religion und der aufgeklärte Mensch

Die Aufklärung ist die Zeitepoche der europäischen Geschichte schlechthin, die die Gemüter der „aufgeklärten“ Gelehrten mit Stolz erfüllt. Prägende Sätze, die die Aufklärung als „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“ definieren, etwa „Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“, sind vielzitiert und mit flamboyantem Eifer verbreitet worden. Die Berufung auf Freiheit und die Vernunft als eine dem Menschen innewohnende Urteilsinstanz, der Fokus auf Naturwissenschaft und gesicherter Erkenntnis anstelle von dogmatischer Indoktrination, die Ausdehnung der persönlichen und generellen Freiheiten waren alles Inhalte der Epoche der Aufklärung, die ihr einen progressiven Grundtenor verliehen, um nicht zu sagen sie zu einer Epoche des Fortschritts machten. Doch ging mit dieser Entwicklung ein ganz anderer Gedanke einher: Der Fokus auf den Menschen selbst ging einher mit der Abkehr von Gott – bis hin zum Gedanken, dass Gott im Leben des Menschen keine Rolle spiele und „überflüssig“ geworden sei. Im 19. und 20. Jahrhundert sind als besonders bekannte Religionskritiker beispielsweise Karl Marx, Friedrich Nietzsche, Freud, Camus oder Sartre zu nennen. Sei es der Empirismus, Rationalismus, Existentialismus oder der Marxismus, das Zeitalter der kirchlichen Bevormundung stand vor dem Aus. Die Gottlosigkeit, der Atheismus, hielt Einzug.

Worauf ist es zurückzuführen, dass die Rolle der Religion in dem Alltag der Menschen sukzessive marginalisiert wurde und die Menschen begannen sich desillusioniert von den Lehren der Kirche abzuwenden? Große Kritik und Zweifel an den kirchlichen Dogmen wurde laut und doch waren es zuerst nur wenige, die sich öffentlich als Atheisten bezeichneten. Doch nicht etwa das Aufkommen der Wissenschaft an sich war schuld. Wissenschaft wurde nicht etwa mit der Moderne „erfunden“, sondern nahm mit dem Fortschritt der technischen Möglichkeiten nach und nach ihren Lauf. Doch mit der Zeit kam auch der Gedanke auf, die Grundlage des kirchlichen Einflusses in verschiedenen Bereichen zu hinterfragen. Und so kam es, dass einige versuchten, das neue Denken und die Vernunft doch noch irgendwie in Einklang mit den Lehrsätzen der Kirche oder einfach mit dem Glauben überhaupt zu bringen, sei es um das eigene Gewissen zu beruhigen, oder um sich von einer gewohnten Lebenswelt nicht völlig verabschieden zu müssen. Beispielsweise kam der Deismus auf, der besagt, dass Gott die Welt schuf, und danach nicht weiter in das Geschehen eingriff, sondern nur noch beobachtete. Eine andere Version dieses geradezu plumpen Versuches ist der Pantheismus, der Gott als eins mit der Natur und dem uns umgebenden Kosmos betrachtet. Gott sei der Kosmos und das Universum werde vom Göttlichen ‚durchzogen‘ als wäre beides eine unzertrennliche Einheit der Natur. Somit wurde ein personifizierter Schöpfergott ausgeschlossen. Und heutzutage muss man sich mit verbissenen Kreationisten rumschlagen. Wozu, wenn doch all jene Versuche zum Scheitern verurteilt waren, stellen sie doch eher verzweifelte Versuche, denn echte Erklärungsansätze dar? Schnell also wandte der aufgeklärte Mensch sich von diesen Strömungen ab und gewährte der vermeintlichen Rationalität den Vorzug, in dem Glauben, sie sei wohl der moderne Ersatz der Religionen. Atheistische Weltbilder traten zunehmend hervor.

Wieso sich die Menschen von der Religion abkehr(t)en

„[Es erscheint angemessen] noch kurz [zu] erläutern, warum moderne westliche Philosophie und die Ansichten einiger Wissenschaftler, die nicht in der Position sind, die Existenz Gottes zu widerlegen, so viele Menschen dieses Zeitalters irreführen. Es gibt zwei Gründe hierfür: Erstens präsentierten die westlichen Wissenschaftler die Idee, dass Materie von sich aus in sich solche Eigenschaften trägt, aufgrund derer sie verschiedene Formen annehmen kann und sich von einem simplen in einen komplexeren entwickeln kann. […] Der zweite Grund, warum die moderne europäische Philosophie manch einen von der Religion weggeführt hat, ist, dass die Evolution den Schöpfungsplan, insbesondere den des Menschen, derart präsentiert, dass dies den gemeinschaftlich erhaltenen Lehren der meisten offenbarten Religionen zu widersprechen scheint. Dies ist nur natürlich. Wenn die Glaubwürdigkeit einer Religion angegriffen wird, und man der Herausforderung nicht wirksam entgegentreten kann, ist es wahrscheinlich, dass man beginnt, die Existenz Gottes anzuzweifeln. Wenn man herausfindet, dass all das, was die Religion Gott zuschrieb, falsch ist, kommt man zu dem Schluss, dass Religion und Gott nichts anderes sind, als ein Produkt unserer Einbildung. So ergeht es dem heutigen Menschen. […] Die Menschen hörten all diese Mythen, bis ihnen zu Ohren kam, dass die Wissenschaft all ihre Fabeln Lügen strafte und dass alle Wunder der Natur durch die evolutionären Eigenschaften der Materie ins Dasein gekommen waren. […] Was folgte war, dass die Menschen insgesamt den Glauben an die Religion verloren und das neue Licht der Wissenschaft ihre spirituellen Erkenntnisse blendete. Sie preschten so schnell und besinnungslos vorwärts, dass sie den Glauben an Gott weit hinter sich ließen. Die Verantwortung für diese beschämende Niederlage der Religion liegt vor allem bei dem westlichen christlichen Klerus, weil dieser der erste war, die Stimme der modernen Philosophie und Wissenschaft zu hören. Er reagierte in sinnloser Weise auf diese Einschläge aus der Wissenschaft. Die Menschen sahen ihre Geistlichen –Hüter ihres Glaubens– machtlos den modernen wissenschaftlichen Studien gegenüberstehen und ergaben sich dem Atheismus.“[2] 

Auch wenn der Anspruch war, die Religion als solche, egal wie geartet, zu hinterfragen und an ihr Kritik auszuüben, so kann man trotzdem nicht verkennen, dass die vorherrschende Religion in Europa, die sich primär mit diesen Bestrebungen konfrontiert sah, und die sich primär der Kritik ausgesetzt sah, das Christentum war. Es waren die Lehren und Dogmen des Christentums, die den Aufklärern ein Dorn im Auge waren und die sie deswegen der Feuerprobe unterstellten. Viele Dogmen wurden als vernunftwidrig gesehen. Kurzum, die Kirchenkritik wurde immer lauter. Auch ist der vermeintliche Kontrast zwischen Glaube und Wissenschaft historischen Aspekten geschuldet. Immer wieder zeigte die Kirche Intoleranz und ist vor Gewalttätigkeit nicht zurückgeschreckt. Die Verfolgung von Wissenschaftlern, die der Kirche widersprechende Ansichten hegten, etwa Galilei bzw. Kopernikus mit ihrem heliozentrischen Weltbild, sei hier kurz zwecks Exemplifizierung erwähnt. Es ist unverkennbar, dass, auch wenn heutige Ansichten oft den gesellschaftlichen Entwicklungen angepasst werden, das Christentum den europäischen Denkern die Antwort auf solcherlei Fragen damals –und auf weitere Anschuldigungen seitens der Kritiker– schuldig blieb. Diejenigen, die sich von der Kirche abwenden und einige derjenigen, die zumindest auf dem Papier zu ihr halten, sind mit ihr aus verschiedenen Gründen nicht einverstanden. Heutzutage sind sich immer weniger Anhänger den Inhalten der Bibel überhaupt bewusst.

Die Kritik weitete sich auf die Religion an sich aus. Das Christentum war zur Zielscheibe der Kritik geworden und mit ihr die Religion insgesamt. Heute trifft man im Zusammenhang mit der Religion häufig atheistische bzw. anti-religiöse Ansichten, skeptische Ansichten, unentschlossene Ansichten, anderweitige Ansichten oder einfach nur auf gleichgültige Ansichten an.

„Der Muslim glaubt, dass der Qurân durch Gott, den Alleskenner und Alleskönner, der Menschheit offenbart wurde. Die Ansicht oder die Feststellung, der Qurân enthalte eine Lehre für alle Zeiten und alle Verhältnisse, besteht aus zwei Prämissen: 1. Gott, der allmächtige Schöpfer, hat Kenntnis von der Zukunft. 2. Gott hat den Qurân offenbart: Er ist Urheber und Autor des Qurâns. Wenn beide dieser Prämissen stimmen, lässt sich daraus folgern, dass der Qurân eine Lehre enthält, die alle möglichen und denkbaren Verhältnisse und Situationen des menschlichen Lebens in der Welt berücksichtigt. Um den gleichen Text für alle Zeiten zu verwenden, war es erforderlich, diese Heilige Schrift in eine Sprache zu kleiden, die zu verschiedenen Zeiten verschiedener Deutungen fähig sein würde. Der Qurân ist auf Arabisch abgefasst worden. Allein dieser Umstand ist bemerkenswert, ist doch die arabische Sprache eine überaus reichhaltige, umfassende und vollkommene Sprache. Es gibt Philologen, die die Ansicht vertreten, dass Arabisch sogar die Quelle und der Anfang aller übrigen Sprachen, also die Mutter der Sprachen sei. […] Hinzu kommt, dass das Arabische des Qurâns ein außerordentlich hohes sprachliches Niveau aufweist, das bei keiner anderen Sprache anzutreffen ist. Arabisch hat somit die Fähigkeit, Trägerin einer religiösen Satzung zu sein, die keine klimatischen, regionalen oder geographischen rassen- oder politisch-bedingten Verhältnisse umzustoßen vermögen und die alle Zeiten überdauert und immer Gültigkeit hat. Wenn ein Muslim den Qurân als das Wort Gottes annimmt und an Gott als den Alleskenner und Alleskönner glaubt, dann spielen die Jahrhunderte keine Rolle. Wichtig ist allerdings, dass zu jeder Zeit der Qurân richtig verstanden und interpretiert wird.“[3]

Es ist klar, dass wer auch immer der Existenz Gottes von vornherein kritisch gegenübersteht, jede weitere Folge daraus sofort zu einem Hirngespinst erklärt, also voreingenommen ist. Das sind jene Leute, die behaupten, man würde Bedeutung in den Qurân „hineininterpretieren“, während diese Behauptung aus fehlendem Glauben an Gott und an den Qurân als das reine Wort Gottes resultiert. Die Motivation dieser Leute fußt einzig darauf, dass, da der Qurân nunmehr 1400 Jahre alt sei, er unmöglich noch Aktualität haben könne, während einem unvoreingenommenen Leser ein paar Stellen genügen, die unmissverständliche Aussagen treffen. Wer Gott ablehnt, lehnt die Religion ab. Denn es sind Religionen, die von Gott sprechen und die Menschen zu ihrem Schöpfer zu führen beanspruchen. Manche scheitern an der Theodizeefrage, für manche ist die Evolutionstheorie Anlass zu Zweifeln, manche dementieren die Notwendigkeit eines Gottes, manche interpretieren ihre Unkenntnis über eine Sache als Beweis ihrer Unzweckmäßigkeit, die wiederum für den Zufall der Schöpfung spreche und andere lehnen Gottes Existenz ab, da sie den Glauben als Veranlagung, als Reaktion des menschlichen Geistes sehen, d.h. die Entwicklung der Vorstellung eines Gottes aus historischen bzw. soziokulturellen Aspekten ableiten. Es gibt noch zahlreiche andere Argumente, die Atheisten für ihre Haltung anführen. Für ihre Beantwortung seien dem Leser die Lektüren „Unser Gott“ und „Das Wesen Gottes“ ans Herz gelegt.

Nun, jemand, der also Gott ablehnt, muss, auch wenn er es nicht ausspricht, die Gesamtheit aller Religionen zwangsläufig als Menschenwerk ansehen. Gleichzeitig aber muss er den Fehler begehen, die Entstehung religiöser Ideen, die von Zeit zu Zeit immer wieder unabhängig voneinander in den ältesten Völkern der Erde auftraten, als großen Zufall zu bezeichnen, der sich immer wieder wiederholt habe. Gleichzeitig muss er, auch wenn er es nicht aussprechen sollte, all diejenigen Menschen in der Geschichte, die zeitlebens für ihre Wahrheitsliebe bekannt waren, allesamt Lügner nennen, die erst ein Leben in Anerkennung genossen und es urplötzlich aufgaben, um ihrem Volk Dinge zu predigen, die dieses Volk gegen sie aufbrachten und ihnen Beleidigung, Ausgrenzung, Folter, Verfolgung, Bedrohung, Boykottierung, Bekämpfung, Ermordungen und anderes Leid einbrachten. Was war in diese unzähligen Menschen gefahren, die man unter dem Namen Propheten kennt, dass sie ihr Wohl aufgaben, um die Menschen zu Gott zu führen? Wenn Eigennutz die Motivation war oder sie aus eigenem Ansporn heraus aufstanden, warum gaben sie nicht auf, als sie sahen, dass sie mit allerlei Leid zugeschmissen werden? Woher rührte ihr Wille, woher die Gewissheit, dass sie alle mit ihrer Aufgabe fortfuhren, bis sie ihre letzten Atemzüge taten oder getötet wurden? Die Wahrheit ist, dass diese Menschen ein großartiger Beweis für die Existenz eines lebendigen Gottes sind, der allein derartige Gewissheit und solches Vertrauen schenken kann. Und die Religion, die ihren göttlichen Ursprung vehement vertritt, muss selbst zeigen, nur von Wahrheiten erfüllt zu sein. Lassen wir uns auf eine Betrachtung des Islam ein. Wie steht er zur Wissenschaft?

[1] siehe Quellenverzeichnis, Nr.3.

[2] s. Quellenverzeichnis, Nr. 17, S. 116ff.

[3] s. Quellenverzeichnis, Nr. 15, S. 162f.

 

 

Quellenverzeichnis

  1. Qurân-e-Sharif
  2. Revelation, Rationality, Knowledge and Truth, Hadhrat Mirza Tahir AhmadRH
  3. https://www.alislam.org/library/articles/Islam-and-Science-Concordance-or-Conflict.pdf
  4. https://www.alislam.org/egazette/articles/Dr-Abdus-Salam-His-Faith-and-His-Science.pdf
  5. http://www.ahmadiyya.de/islam/die-frau-im-islam/die-bildung-und-das-streben-nach-wissen/
  6. http://www.ahmadiyya.de/islam/haeufige-fragen-zum-islam-faq/entstehung-des-menschen-und-des-universums/
  7. http://www.ahmadiyya.de/mediathek/videos/art/die-wissenschaftliche-bluete-des-islam/
  8. https://www.alislam.org/library/articles/Guided_evolution_and_punctuated_equilibrium-20081104MN.pdf
  9. Philosophie der Lehren des Islam, Hadhrat Mirza Ghulam AhmadAS
  10. http://www.ahmadiyya.de/islam/warum-ich-an-den-islam-glaube/warum-ich-an-den-islam-glaube/
  11. Das Wesen Gottes, Hadhrat Mirza Baschir-du-Din Mahmud AhmadRA
  12. Unser Gott, Hadhrat Mirza Bashir Ahmad
  13. https://www.alislam.org/egazette/articles/Faith-in-Science-201002.pdf
  14. https://www.alislam.org/topics/quran/QURANIC%20CONCEPT%20OF%20EVOLUTION.pdf
  15. Islam: 60 Fragen und Antworten
  16. Rede von Hasanat Ahmad Sahib, National Sadr Majlis Khuddam-ul-Ahmadiyya Deutschland anlässlich der Nationalen Tarbiyyati Klasse 2013
  17. Unser Gott – Rationale Argumente für die Existenz Gottes, Hadhrat Mirza Bashir AhmadRA
  18. Nuruddin Nisab II

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