Die Helfer des Königs der Feder.

Zehn verbreitete Lügen über Ahmadi-Muslime

10 Lügengeschichten, die Muslimische Anführer aufhören müssen, über Ahmadi-Muslime zu verbreiten

Der Originaltext im englischen stammt von Qasim Rashid.

Es ist kein Geheimnis, dass ich der muslimischen Führerschaft wegen ihrer betäubenden Apathie und Schweigsamkeit zu der 125-jährigen weltweiten Verfolgung von Ahmadi-Muslimen kritisch gegenüberstehe. Um das Ganze noch schlimmer zu machen, jedes Mal, wenn eine neue Schreckenstat zum Vorschein kommt, werde ich mit Standard-Anti-Ahmadi-Gesprächsthemen bombardiert bei dem schamlosen Versuch, die Gewalt zu rechtfertigen. Erst neulich in Gujranwala, Pakistan, wo vier Ahmadi-Muslime (darunter drei kleine Kinder) umgebracht wurden, als ihre Häuser niedergebrannt wurden, folgten den haltlosen Verurteilungen Beleidigungen. Die, die sich bequemten, den Angriff einzuräumen, lehnten es ab, Ahmadis als Muslime anzuerkennen, hielten demnach also dieselbe Sicht wie diejenigen, die die kleinen Kinder in erster Linie angegriffen und ermordet hatten.

Aber was laut und deutlich widerhallte, waren die klassischen Anti-Ahmadi-Themen der muslimischen Führerschaft. Wie ein Freund, der Sunni-Muslim ist, zugab — seine eigene Familie sagte ihm, „nicht darüber besorgt“ zu sein, weil Ahmadis ohnehin „Wajib-ul-Qatl“ (todeswürdig) seien.

Diese Falschinformation und Vorurteile müssen aufhören. Wenn die muslimische Welt sich erhofft, in Pluralismus und Toleranz voranzuschreiten, müssen wir uns Prinzipien statt Vorurteile zueigen machen. Dies muss ganz oben beginnen, d.h. bei muslimischen Führern; ansonsten hat die muslimische Jugend wenig Hoffnung, sich in vielseitige Individuen zu entwickeln. Lassen Sie uns die Dinge Schritt für Schritt angehen. Zwar ist diese Liste sicherlich nicht vollständig, doch hier sind zehn der verbreitetsten Lügengeschichten, die Muslimische Führer aufhören müssen, Ahmadi-Muslimen anzuhängen.

 

Lügengeschichte 1: Ahmadiyya ist eine neue Religion

Die Ahmadiyya Muslim Gemeinde ist eine Religionsgruppe des Islam. Es ist keine neue Religion. Sie wurde 1889 von Mirza Ghulam AhmadASaus Qadian gegründet. Ahmad beanspruchte, der erwartete Messias und Mahdi zu sein, der vom Propheten MuhammadSAWprophezeit und vom Heiligen Qur’an vorhergesagt wurde. Muslime, die an den Messias, Mirza Ghulam AhmadASaus Qadian, glauben, sind bekannt als Ahmadi-Muslime. Wir hängen dem gleichen islamischen Glaubensbekenntnis an:

„Niemand ist anbetungswürdig außer Allah und Muhammad ist sein Gesandter.“

Wir halten genauso dieselben fünf Säulen des Islam und dieselben sechs Glaubensartikel ein.

Der einzige Unterschied im Glauben ist, dass Ahmadi-Muslime glauben, der erwartete Messias und Mahdi ist in der Person von Mirza Ghulam AhmadASaus Qadian erschienen, während der Rest der muslimischen Welt das körperliche Herabsteigen Jesu vom Himmel erwartet (ein Konzept, das Ahmadi-Muslime aufgrund ihres Verständnisses von Qur’an und Ahadith ablehnen).

Fazit: Ahmadiyya ist keine neue Religion, es ist eine Religionsgemeinschaft des Islam.

 

Lügengeschichte 2: Mirza Ghulam AhmadASbehauptete, erhabener als der Prophet MuhammadSAWzu sein

In dem Bemühen, Zorn in dem Verstand ungelehrter Muslime zu entfachen, bringen Geistliche diese Lügengeschichte oft vor. In Wirklichkeit erachtete Ahmad sich selbst als unbedeutend im Vergleich zu der Erhabenheit und Majestät des Propheten MuhammadSAW. Ahmadi-Muslime glauben, der Prophet MuhammadSAWwar das Siegel der Propheten und folglich Gottes erhabenste Schöpfung. Mirza Ghulam AhmadASschrieb bekanntermaßen:

„Der Prophet ist MuhammadSAW, der Auserkorene, der höher und erhabener als alle Propheten und der Vollkommenste aller Gesandten und Khatam ul Anbiyaist, der Beste aller Menschen.“

Fazit: Der Messias AhmadASwar eindeutig darin, dass der Prophet MuhammadSAWder Beste unter allen Geschöpfen Gottes ist. Sie können Ahmads umfangreiche Schriftwerke in Lob der Größe und Perfektion des Propheten MuhammadSAWhier lesen.

 

Lügengeschichte 3: Mirza Ghulam AhmadAShat Jesus Christus beleidigt

Genau wie die vorangegangene Lügengeschichte ist dies eine weitläufige Anschuldigung, die einige muslimischen Führer vorbringen, um Anti-Ahmadi-Stimmung unter den Muslimen zu kreieren. Da der Islam allen Muslimen abverlangt, alle Propheten Gottes zu lieben und zu ehren, bildet Jesus Christus keine Ausnahme. Ahmadi-Muslime lieben Jesus mehr als wir unsere eigenen Eltern oder Kinder lieben. Jedoch hat dies feindselige Kleriker nicht davon abgehalten, diese fabrizierte Behauptung voranzutreiben, dass Ahmad Jesus beleidigt habe. Aber kein Grund zur Sorge, denn Ahmadi-Muslim-Gelehrte haben buchstäblichein ganzes Buch geschrieben, um dieses Missverständnis aus dem Weg zu räumen.

Fazit: Ahmadi-Muslime lieben und loben Jesus als reinen Propheten Gottes.

 

Lügengeschichte 4: Ahmadi-Muslime erachten jeden, der Mirza Ghulam AhmadASnicht akzeptiert, als Kafir (Ungläubig)

Fürs Protokoll, Ahmadi-Muslime erachten jeden als Muslim, der die Kalima bzw. das islamische Glaubensbekenntnis rezitiert, das der Prophet MuhammadSAWlehrte:

„Niemand ist anbetungswürdig außer Allah und Muhammad ist sein Gesandter.“

Folglich, fernab davon, gegen irgendjemanden Takfir (Erklärung zu Ungläubigen) zu betreiben, ist die Ahmadiyya Muslim Gemeinde die einzige muslimische Religionsgemeinschaft der Welt, die seit ihrer Gründung 1889 kategorisch das Gift des Takfir-ismus abgelehnt hat. Vor über einem Jahrhundert erklärte der Messias AhmadASselbst über die, die ihn nicht akzeptierten:

„…meine Überzeugung von Anfang an ist es gewesen, dass keine Person zum Kafir oder Antichristen wird, indem sie meinen Anspruch ablehnt. Ich wende den Begriff Kafir für keine Person an, die die Kalima bezeugt…“

Im Gegensatz dazu versammelten sich 1974 muslimische Führer aus jeder der 72 anderen Gruppen des Islam und erklärten in einem kollektiven Akt des Takfir einstimmig alle Ahmadi-Muslime zu „Nicht-Muslimen“. Diese noch nie dagewesene Verkündigung führte Pakistans Parlament dazu, den zweiten Zusatzartikel (Second Amendment) zu verabschieden, der Ahmadis formal zu Nicht-Muslimen erklärte. Bis heute stützen sich muslimische Führer aus der ganzen Welt auf den 1974er-Verfassungszusatz, um Takfir gegen alle Ahmadi-Muslime zu betreiben.

Fazit: Ahmadi-Muslime erachten als Muslim jeden, der die Kalima rezitiert – da dies genau dem entspricht, was der Prophet MuhammadSAWlehrte.

 

Lügengeschichte 5: Die Ahmadiyya Muslim Gemeinde ist ein britisches oder jüdisches Komplott

Jeder vernunftbegabte Verstand wird darin übereinstimmen, dass diese Verschwörungstheorie purer Nonsens ist. Seit ihrer Gründung hat die Ahmadiyya Muslim Gemeinde sich auf keinen einzigen Pfennig seitens irgendeiner Regierung, gemeinnützigen Organisation oder Person, die nicht Mitglied der Ahmadiyya Muslim Gemeinde war, gestützt. Die einzigen Menschen, denen es erlaubt ist, zur Ahmadiyya Muslim Gemeinde beizutragen, sind Mitglieder der Ahmadiyya Muslim Gemeinde. Jede Spende wird aufgezeichnet und es wird ein Beleg dafür ausgehändigt.

Der eigentliche Grund, warum Muslimische Anführer diese Anschuldigung erheben, ist, weil Ahmadi-Muslime sich friedlich in 206 Nationen weltweit verbreitet haben und dies ohne einen einzigen Akt der Gewalt begangen zu haben. Statt zu begreifen, dass unsere Verbreitung auf die Befolgung des friedlichen Vorbilds des Propheten MuhammadSAWzurückzuführen ist, behaupten sie grundlos, dass wir Agenten der westlichen Regierungen seien. Mit anderen Worten, ihr Hass für uns übersteigt ihre Liebe zum Propheten MuhammadSAW. Es ist eine beschämende Position, die muslimische Führer einnehmen, aber dies hindert uns nicht daran, mit unserem friedlichen und rapiden Wachstum fortzufahren. Tatsächlich ist die Ahmadiyya Muslim Gemeinde die am schnellsten wachsende Religionsgemeinschaft im Islam.

Fazit: Die Ahmadiyya Muslim Gemeinde ist eine göttliche Gemeinde, die einzig auf Gott vertraut und nicht auf irgendeine weltliche oder säkulare Organisation.

Lügengeschichte 6: Ahmadi Muslime akzeptieren MuhammadSAWnicht als Siegel der Propheten

Wie ich zuvor erwähnte preisen Ahmadi-Muslim den Propheten MuhammadSAWstolz als “Khatamun Nabiyyin” oder als “Siegel der Propheten”. Statt in einen langen Diskurs auszuarten, werde ich nur zwei Punkte benennen.

Erstens, jedes Jahr zur internationalen Jalsa Salana der Ahmadiyya Muslim Gemeinde in UK, nimmt seine Heiligkeit, der Kalif des Islam, Mirza Masroor AhmadABA, das Bai’at, d.h. Treuegelöbnis, von jedem Mitglied der Gemeinde entgegen. Es ist ein jährliches Gelübde. Ein Teil dieses Gelöbnisses erklärt in unmissverständlichen Worten:

„Ich erkläre feierlich, dass ich daran glaube, dass MuhammadSAWGottes Prophet und das Siegel der Propheten ist.“

Demnach hat jeder erwachsene Ahmadi-Muslim dieses Gelöbnis dutzende Male rezitiert und jeder Mensch, der der Ahmadiyya Muslim Gemeinde beitritt, bestätigt dieses Gelöbnis durch das Niederschreiben seiner oder ihrer Unterschrift.

Zweitens, wenn Sie mir immer noch nicht glauben, hier ist ein exzellentes Buch, das von zwei Ahmadi-Muslim-Gelehrten geschrieben wurde, mit dem Titel “With Love to MuhammadSAW, the KhatamunNabiyyin.” Sie können das Buch in Druckform kaufen oder es absolut kostenlos mit dem zur Verfügung gestellten Link als E-Book herunterladen. Falls, nach der Lektüre dieses Buches, Sie mir immer noch nicht glauben, dass Ahmadi-Muslime MuhammadSAWals das Siegel der Propheten erachten, schreiben Sie mir ein paar Zeilen und wir werden uns unterhalten.

Fazit: Ahmadi-Muslime erklären stolz, der Prophet MuhammadSAWist Khatamun Nabiyyin.

 

Lügengeschichte 7: Ahmadi-Muslime provozieren Gewalt, um Sympathien vom Westen zu erhalten

So schamlos Anschuldigungen auch werden, es wird nicht schlimmer als diese.  Hier ist die Geschichte. Verschiedene Dinge geschahen nicht, die hätten geschehen sollen als Nachwirkung der entsetzlichen Taliban-Terrorattacken vom 28. Mai 2010 auf zwei Moscheen von Ahmadi-Muslimen in Lahore. Kein Pakistanischer Regierungsbeamter oder weltweiter muslimischer Führer verurteilte die Attacke. Es wurde keine Anstrengung unternommen, um die Täter zu fassen. Es wurden keine Schritte unternommen, um künftige Attacken vorzubeugen. Bis zum heutigen Tage ist keines dieser Dinge geschehen, trotz der Tatsache, dass diese entsetzlichen Attacken 86 getötete Ahmadi-Muslime zurückließen.

Stattdessen ereignete sich ein beschämendes Geschehnis, das sich nicht hätte ereignen sollen. Ahmadi-Muslime wurden beschuldigt, Terroristen zu provozieren, um Sympathien von Nicht-Muslimen zu erhalten. Diese wertlose Behauptung ist nichts weiter als das Hirngespinst der Vorstellung eines Anti-Ahmadi-Klerikers.

Fazit: In der 125-jährigen Geschichte der Ahmadiyya Muslim Gemeinde existiert kein einziger Vorfall, in dem Ahmadi-Muslime einen Akt der Gewalt betrieben, gebilligt, aufrechterhalten –geschweige denn provoziert– hätten. Dies ist eine verifizierbare Tatsache.

 

Lügengeschichte 8: Ahmadi-Muslime bezahlen Menschen dafür, der Ahmadiyya Muslim Gemeinde beizutreten

Diese wertlose Anschuldigung ist eine weitere Verschwörungstheorie. Mich erinnert dies an eine lustige Geschichte, die mein Vater, ein Imam, aus den frühen 1980ern erzählte, kurz nachdem Ahmadi-Muslime zu „Nicht-Muslimen“ erklärt wurden. Ein junger Mann kam zu meinem Vater und äußerte seinen Wunsch, Ahmadi-Muslim zu werden. Als mein Vater fragte, wieso, drückte der Mann seine Frustration darüber aus, die Zakat-Steuer von rund 2,5% bezahlen zu müssen—und dass er, wenn er Ahmadi wäre, als ‚Nicht-Muslim‘ davon ausgenommen wäre. Mein Vater informierte ihn lächelnd, dass jeder Ahmadi-Muslim bereitwillig irgendwo zwischen 6,25 und 33 Prozent seines oder ihres Einkommens als Almosen spendet. Als er das hörte, stand der junge Mann schockiert auf und stürmte aus der Moschee.

Tatsache ist, wann immer der Qur’an den Glauben an Gott erwähnt, erwähnt er auch, Almosen im Dienste der Menschheit zu spenden. Dies ist der Grund, wieso Ahmadi-Muslime bereitwillig und eifrig ihre Einkommen opfern — der Islam macht es zu unserer grundlegenden Verpflichtung, die wir als Muslime zu erfüllen haben.

Fazit: Fernab davon, Menschen Geld zu geben, um sich der Gemeinde “anzuschließen”, erachten Ahmadi-Muslime —neu und alt— es als Privileg, ihre hart verdienten Einkünfte im Dienste der Menschheit abzugeben.

 

Lügengeschichte 9: Ahmadi-Muslime haben den Qur’an geändert und neue Hadith erfunden, um ihren Zweck zu erfüllen

Obwohl kein muslimischer Führer jemals wirklich ein einziges Beispiel dafür präsentiert hat, dass Ahmadi-Muslime den Qur’an änderten oder Ahadith erfänden, hält sich dieser Mythos am Leben. Indem sie solch eine Anschuldigung erheben, sind muslimische Führer nur darin erfolgreich, den Qur’an schlechtzumachen, da der Qur’an selbst verspricht, dass er nicht verändert werden wird.

Fazit: Ahmadi-Muslime nehmen den Qur’an als Ganzes an und lesen vom selben einzig wahren Qur’an, der dem Propheten MuhammadSAWoffenbart wurde.

 

Lügengeschichte 10: Ahmadi-Muslime vollziehen nicht den Hadsch nach Mekka

Als hingebungsvolle Muslime ist der Hadsch ein wichtiger Bestandteil im Leben jedes Ahmadi-Muslims. Es ist eine Säule des Islam und eine Verpflichtung für alle Muslime, die körperlich und finanziell imstande sind, diese Wallfahrt zu vollziehen. Der Mythos, dass Ahmadi-Muslime den Hadsch nicht vollziehen, rührt von Pakistan her, wo Ahmadi-Muslimen verboten wird, den Hadsch zu vollziehen.

Pakistan hat angeordnet, dass jeder, der den Hadsch vollzieht, ein Formular unterschreiben muss, das alle Ahmadi-Muslime zu Ungläubigen, Lügnern und Abtrünnigen erklärt. Pakistan ist die einzige Nation auf der Welt, die diese barbarische und drakonische Bedingung verhängt. Aber Pakistan tut dies, weil sie wissen, dass Ahmadi-Muslime dieses Formular nicht unterschreiben werden. Entsprechend verhindert Pakistan zwangsweise, dass Ahmadi-Muslime den Hadsch vollziehen. Eine aufgezwungene Beschränkung ist weit entfernt davon, dass Ahmadi-Muslime sich dagegen entscheiden, den Hadsch zu vollziehen.

Ich kenne persönlich unzählige Ahmadi-Muslime —selbst Mitglieder meiner unmittelbaren Familie—, die sowohl den Hadsch als auch die Umrah (ein kleiner Hadsch) nach Mekka vollzogen haben.

Fazit: Ahmadi-Muslime vollziehen den Hadsch, weil er eine Säule des Islam ist.

 

Zum Abschluss:

Diese Liste ist nicht vollständig, aber hoffentlich gibt Sie Ihnen ein gutes Bild davon, mit welchen unglücklichen und wertlosen Anschuldigungen Ahmadi-Muslime von anderen Muslimen regelmäßig konfrontiert werden. Dies ist insbesondere verwirrend, wenn man die wachsenden Anfälle von Islamophobie berücksichtigt, mit denen alle Muslime konfrontiert sind. Man mag meinen, dass Muslime, die unter islamophobischer Hass-Schürerei leiden, aktiv vermeiden würden, Ahmadi-Muslime zu diskriminieren. Leider ist dies nicht immer der Fall und die Scheinheiligkeit ist verblüffend, wenn einige Muslime dennoch Ahmadi-Muslime diskriminieren, während sie selbst anti-islamische Engstirnigkeit erleben.

Kurzum, wenn Sie über den Islam aus der Ahmadiyya-Perspektive lernen wollen, treten Sie mit einem Ahmadi-Muslim persönlich in Kontakt oder besuchen Sie die offizielle Webseite.

Auch wenn die muslimische Führerschaft in großen Teilen schweigt und stillschweigend die Verfolgung von Ahmadi-Muslimen befürwortet, während sie die oben genannten Falschinformationen verbreitet, stehen die muslimische Jugend und junge muslimische Führer für Pluralismus auf. Meine Hoffnung und mein Gebet sind, dass wir in den kommenden Jahren fortfahren können, zusammenzuarbeiten, um Falschinformationen zu vertreiben und eine gemeinsame intrareligiöse Plattform voranzutreiben, die der Menschheit dienlich ist.

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